Hauptschule Bad Zwischenahn

Hauptschule Bad Zwischenahn

Bauherr

Leistungen

Neubau einer Hauptschule

Bauzeit

14 Monate

Fertigstellung

2007

Bebaute / Sanierte Fläche

ca. 6430 m²

Bruttorauminhalt

ca. 26.200 m³

Planung und Bauleitung durch janßen bär partnerschaft mbB (vormals: de witt dohrn janßen)

Die Ausgangssituation

Die Gemeinde Bad Zwischenahn führt seit dem 01.02.2005 ihre Hauptschule als Ganztagsschule. Das Gebäude der alten Hauptschule befand sich im Ortskern von Bad Zwischenahn an der Schulstraße. Erforderliche bauliche Erweiterungen aufgrund des gegenüber der bisherigen Hauptschule erweiterten Raumbedarfs einer Ganztagsschule waren auf dem ausgelasteten Grundstück nicht mehr möglich. Die Einrichtung der notwendigen Allgemein- und Fachunterrichtsräume konnte in der vorhandenen Bausubstanz nicht umgesetzt werden.

Der Standort Schulzentrum

Durch die Gremien der Gemeinde wurde ein Beschluss gefasst, einen Neubau auf dem Grundstück Schulzentrum am Reihdamm, südöstliches Quartier zu planen. Die Haupterschließung soll über die Schillerstraße erfolgen. Auf dem Grundstück befinden sich bereits das Gymnasium und die Realschule. Außerdem befinden sich auf dem Gelände ein Schulhallenbad, eine1-Feld- und eine 3-Feld-Sporthalle und diverse weitere Sportfreiflächen.

Das Planungskonzept

Die Hauptschule besteht aus einem Hauptbaukörper mit drei Querflügeln. Dadurch wird den Schülern und Lehrern das Lernen und Lehren in gut belichteten Räumen ermöglicht und eine differenzierte Ausbildung der Außenräume mit attraktiven, thematisch ausgestalteten Hof- und Platzsituationen geschaffen. Der Hauptbaukörper parallel des Reihdamms ist zweigeschossig ausgebildet, zwei Querriegel dreigeschossig, ein Querriegel zweigeschossig. Vis-a-vis liegt eine neue Sporthalleneinheit, die mit daran anschließender Mensa sowie der bestehenden Mehrzweckhalle als Versammlungsstätte für diverse schulische und öffentliche Veranstaltungen genutzt werden kann.

Neuordnung der Sportfreianlagen

Mit dem Bau der Hauptschule wurde zusätzlich eine Neuordnung der Sportfreiflächen notwendig, um eine in sich schlüssige, sich auf einen Standortbereich konzentrierende, optimierte Flächengliederung zu erreichen, die einen möglichst konfliktarmen Sportbetrieb der drei Schulen Gymnasium, Realschule und jetzt auch Hauptschule gewährleistet.